Mittwoch, 27. Februar 2013


Geflügelpest, han vet hur allt ska bli, der Gute, der Wunderbare, der immer gleich zur Stelle war, wenn wir uns erschöpft hinlegten und mit gewaltigem Sprung im Direktflug auf meiner Brust landete, worauf minutenlang unter viel Gestreichel und Geschnurre die Ereignisse des Tages besprochen wurden, zehnte Peinigung, so unverwandt und innig war dieser Blick, seine Haltung so unverrückt, daß ein Fremder den Lebenden von dem Todten nur an dem gelegentlichen Spiel eines aufgeregten Geistes, das sich auf dem düstern Antlitze des Vaters malte, und an der todtenähnlichen Ruhe, die sich für immer auf den Zügen des Sohnes gelagert hatte, unterschieden haben würde,

Freitag, 22. Februar 2013

Mittwoch, 20. Februar 2013


Ach wie schön wie zart du bist,

o magnum mysterium, et admirabile sacramentum,

who'll set my heart free, schönste Geschenke erwarten wir im übrigen nicht, wir haben da einige Zweifel, ob die neue Welt in ihrem Gepäck viele Geschenke für uns hat, nice to hold when I'm tired, alle Offenbarungen des sizilianischen Wesens kommen aus krankhafter Träumerei, auch die heftigsten, echli zackig, unsere Sinnlichkeit ist Sehnsucht nach Vergessen, unsere Flintenschüsse und Messerstiche Sehnsucht nach Tod, eine Sehnsucht nach wollüstiger Unbeweglichkeit, das heisst wieder nach Tod, sind unsere Trägheit und auch unsere Eisgetränke, et conversus sum, so wird denn auch hier mein Blut von Menschen vergossen,

Sonntag, 17. Februar 2013


wie wenn auch unser Herr Gott in seinem Worte sagt, wer Menschenblut vergießt, des Blut soll wieder von Menschen vergossen werden, Alla vi andra, ut animalia viderent Dominum natum, jacentem in praesepio, Negende Visioen, da unsere Vernunft und unsere Seele die Vorstellungen und Wahngebilde aufnimmt, die ihr im Schlafe aufsteigen, und die Handlungen unserer Träume mit der gleichen Gewogenheit zulässt wie jene des Tages, o Maria hilf, wobei ich niemals in der Verehrung nachlässig werden durfte, sondern immer sanft an meine Pflichten erinnert wurde, wenn ich meine Hände ruhen liess, echli schöhn,

Samstag, 16. Februar 2013