Mittwoch, 26. Dezember 2012


e avanza alla psiche una richiesta libidica è, wir kommen durch enge Strässchen, die steil in die Tiefe führen, Kurve um Kurve, man begreift nicht, wie man hier leben kann, einen Parkplatz finden wir hier nicht, was aber nicht weiter schlimm ist, es ist schon spät, wir müssen weiter, müssen gelegentlich das Hotel suchen, das uns heute aufnimmt, The Emperor’s Walk, bei jedem Schicksalsschlag sich selber sagen, ich werde bearbeitet, bei jedem kleinen und großen Leid, seulement,
das wird gewiss seine Zeit brauchen, wir fahren also weiter, tiefer und tiefer, fin dalla nascita, aber die Strasse nimmt kein Ende, sondern erreicht den Domplatz, wir kommen zum Dom, zu San Giorgio, einer Kirche, die keinen Platz vor sich hat, sondern nur eine der gewaltigsten Treppen der Welt, la bocca, unsere Strasse durchschneidet sie einfach, hundert Stufen führen hinauf, in eine schwindelnde Höhe, wo sich die Fassade auftürmt, und unzählige Stufen führen auf der anderen Seite der Strasse weiter hinunter, in unbekannte Tiefe, la bocca,
by the end of the film members of the audience were in shock and in tears, ut viderem vocem quae loquebatur mecum, Alleluia, Tiende Visioen, finalement, il n'y a aucune constante existence, ny de nostre estre, ny de celuy des objects, et nous, et nostre jugement, et toutes choses mortelles, vont coulant et roulant sans cesse, Wol gezierd in aller frist, nun wollte ich wünschen, daß Alle, die hier stehen, möchten sich unserm Heiland ganz hingeben, denn wir sollen Alle das ewige Leben ererben, und Gott hat uns Alle erschaffen zu der ewigen Seligkeit,

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Night and day I weep and moan, 



Freitag, 30. November 2012

Dienstag, 27. November 2012


Geschichten natürlich auch von ewigen Höllenstrafen für jene, die sich nicht vorschriftsgemäss verhalten, dell'immenso dolore della mia amata Signora, religiöse Vorstellungen, alles Wahn, alles Lüge, denken wir in unserer Einfalt, aber es funktioniert, die Kirche ist eine zentrale unverzichtbare Institution, die alles zusammenhält, das wissen die Mächtigen, die grossen Familien, und sie fördern die Kirche, stiften Klöster, unterstützen die Pilger, die von Genua aus ihre Fahrt antreten, sie lassen Reliquien holen aus dem heiligen Land, führen sie in Prozessionen durch die Gassen, schmücken die Kirchen aus, stiften Kapellen, Kelche, Altäre,

siamo praticamente pazzi, sine proposito uagantur, quaerentes negotia, nec quae destinauerunt agunt, sed in quae incucurrerunt, Marchesa Maria Grimaldi and her Dwarf, an die Klangspuren jäher Erinnerung, die Marcel Proust vom Bimmeln der Bahnschranken zu den Kirchglocken von Combray in seiner Suche nach der verlorenen Zeit gelegt hat, gemahnt uns heutige Leser, in seltsamer Verkehrung von Literatur und Wirklichkeit, ein Brief, den der Komponist Gabriel Fauré 1906 an seine Frau Marie schrieb,