Montag, 26. April 2010

am Boden viel Betrieb, wilde Tiere springen aufgeregt und elegant dahin, ein Wildesel, ein Panther, ein wildes Kaninchen, dazwischen flattern und fliegen Vögel, colors red were rocks and sky, man soll sich freuen in diesem Haus, wo immer man ist, and powered glint infused the eye, Spruch des Tages, had himself in no time, nur dem Ernst, den keine Mühe bleichet, rauscht der Wahrheit tief versteckter Born, but if you treat me right baby,

Montag, 5. April 2010

Samstag, 20. März 2010

haben wir das wirklich gelesen, mit neun Jahren, haben sich diese Worte irgendwo eingenistet, unbedacht, unverstanden, und sind sie unser Lebensmotto geworden, haben sie uns insgeheim geführt und gelenkt, I’ll stay home everyday, ähnlich wie viele endlose Bauprojekte entwickeln sich immer wieder auch die überbürokratisierten Einstellungsverfahren für die begehrten Positionen im Staatsdienst oder bei der Region, die mittlerweile, zumindest offiziell, über öffentliche Ausschreibungen und Bewerbungsverfahren vergeben werden, but if you treat me right baby, bleib treu dem Vaterlande, so bleibst du dir selber treu, I’ll stay home everyday,
Gottfried Keller, Eléni Tsaligopoúlou, Simon Gfeller, Schriftsteller, Sumiswald, Katerína Papadopoúlou, 42 000 Bewerber für 357 Stellen im Forstdienst oder 53 000 Bewerber für 13 hochdotierte Positionen als Pförtner und Bote im Regionalparlament, but you’re so mean to me baby, die langwierige Bearbeitung der Akten, manchmal auch Bewerberklagen verzögern dann die Einstellungsverfahren so lange, bis an manchen Stellen Personalmangel herrscht und damit wiederum ein Teil des öffentlichen Dienstes lahmgelegt wird, I know you’re gonna drive me away,

Mittwoch, 10. März 2010

Donnerstag, 4. März 2010

und wir haben selbstverständlich auch einen Gymnastiksaal, ohne eine prächtige Palästra wäre das Haus kein Haus, wir selber sind zwar nicht mehr dort zu finden, aber die Kinder benutzen ihn und die Diener und Schauspieler, Tráva Re Aláni, die Palästra ist schön, wie alles hier schön ist, gezeigt wird ein Pferderennen im Circus Maximus, vom Eingang aus überblickt man den Ort, aus der Position der Kaiserloge, aus der Sicht des Kaisers, Min Orchízese Vre Pséftra,
ein Blick auf eine Arena ist immer sehr angenehm, man fühlt sich wie ein kleiner Herrgott, sitzt und schaut, und unten herrscht grosser Betrieb, es sind Rennen im Gang, Requiem aeternam dona eis, rechts sind die Carceres sichtbar, in denen die Quadrigen auf das Startsignal warten, die Wagenlenker tragen die Farben der teilnehmenden Factiones, Domine, grün, prasina, rot, russata, weiss, albata, und blau, veneta,